Freitag, 13. Juni 2014

Nhyameth und Worgan Teil 4


Hallo, hier und heute gibt es eine weiteren Teil, dieser wird etwas größer ausfallen, wie immer viel Spaß beim lesen und danke an Nhyameth für das über den Text schauen.Auch hier wird es nun etwas "Handfester".
Auch gilt wie immer Kommentare sind gern erwünscht.







[Nhyameth]

"Warte!"

Nhyameths lautes Schreien hallte von den Wänden der Höhle wider, gefolgt von einigen Flüchen in der Sprache der Blutfelfen. Als sie Worgan nicht mehr hören konnte versuchte sie verzweifelt, einen halbwegs festen Stand zu finden. Schon nach kurzem aber fingen ihre Beine und Füße an zu schmerzen und ihre Muskeln vor Anstrengung zu zittern.

Um ihre Beine irgendwie zu entlasten versuchte sie sich erneut an der Kette festzuhalten, rutschte aber ein ums andere Mal ab und landete schmerzhaft fest auf dem Bock. Die Schellen hatten ihre Handgelenke inzwischen blutig gescheuert und der dumpfe Schmerz, den der Bock anfänglich ‘nur’ durch ihren Unterleib gesandt hatte, breitete sich langsam aber sicher in ihrem ganzen Körper aus.

[Worgan] 
Es vergehen nur knappe zwei Stunden die ihr wie eine Ewigkeit vorkommen mussten bevor sie das Klacken seiner Hufe hören konnte die sich ihr langsam näherten und dann wieder verstummten als er den weichen Untergrund betrat.

"Nun... hast Du die Zeit genossen und sinnvoll benutzt?", konnte sie den Draenei hören als er um sie herrum schleicht und mit einem Huf gegen ein Bein des Bocks tritt was sie und den Bock erbeben lässt.

[Nhyameth]
Als Worgan die Höhle betat war Nhyameths gesamter Körper von einer feinen Schweißschicht überzogen. Sie versuchte immer noch, sie an der Kette festzuhalten, rutscht aber durch ihre feuchten Hände immer wieder ab. Man konnte nur vermuten, wie häufig sie in den letzten zwei Stunden auf dem Bock gelandet war und welche Schmerzen ihr das Ganze verursacht haben musste.

Langsam drehte sie ihren Kopf in die Richtung, aus der sie seine Stimme vernommen hatte. Am ganzen Körper zitternd zuckte sie heftig zusammen, qualvoll aufstöhnend, als der Draenei gegen den Bock trat.

"Nimm es bitte weg… Herr." Ihre Stimme klang leise, kraftlos und die völlige Erschöpfung schwang deutlich darin mit. All der Stolz, all die Arroganz waren fort und das, was sich dem Draenei in diesem Moment bot, war ein Bild puren Elends.

[Worgan] 
"Ist das also alles was du dir einfallen lassen hast.. ein betteln..?", spricht er mit fester Stimmt und betrachtet sie, wie ihr Körper unter der Anspannung zittert, wie ihre weiblichen Rundungen im Schein des schwachen Lichtes glitzern. Genüsslich geht er um den Bock und betrachtet ihre sich hastig heben- und senkenden Brüste, wie sich ihr Po hinausstreckt und sie versucht sich so zu entlasten. Er bemerkt wie sehr ihn dieser Anblick erregt und sich Leben beginnt zu regen in seiner Ledengegend.

"Was für ein jämmerliches und hilfloses Bild du abgibst... man könnte fast Mitleid mit dir haben wenn man ein Herz besitzen würde."

Sich vor den Bock stellend nimmt er die Ketten die zu den Klammern an ihre Brustwarzen führen und zieht leicht daran.

[Nhyameth]
Ein hohes, helles schmerzvolles Stöhnen erklang, als die Klammern ihre inzwischen wunden und deutlich geröteten Brustwarzen ein wenig in die Länge zogen. Nhyameth lehnte sich automatisch vor und versuchte die Bewegung mitzugehen, drückte ihre Scham dadurch aber nur wieder fester gegen den Bock, was sie erneut vor Schmerzen aufkeuchen ließ.

"Bitte… Herr… ich kann nicht mehr stehen...", flüsterte sie ebenso atemlos, wie erschöpft.

Dass ihre Worte der Wahrheit entsprachen und sie ihm nichts vorspielte, war relativ offensichtlich. Ihre Muskeln begannen immer stärker zu zittern und es hatte den Anschein, als ob sie kurz davor stünde in ihren Fesseln zusammen zu brechen.

"Was willst Du... sag es mir… ich tue alles was Du willst, aber nimm das Dinge weg… Herr." Natürlich war fraglich, wie lange sie zu ihrem Wort stehen würde, aber zumindest jetzt in diesem Moment schien sie das Gesagte absolut ehrlich zu meinen.

[Worgan] 
"Ist dem so ja? Das werden wir sehen...", spricht er mit einem Lachen und sie kann das Rattern des Bocks hören, der nun beginnt sich mit den Ketten zu senken die noch eben ihre Hände hielten. Doch sank der Bock nicht auf den Boden sondern nur soweit das sie nun auf die Knie gehen konnte aber noch immer das Metall zwischen ihren Beinen spüren konnte.
Er lies sie das Klimpern der Ketten über ihren Kopf hören als er diese senkt, so dass sie nun wieder freier ihren Oberkörper bewegen konnte.

"Mal sehen was dir deine Nippel wert sind du dreckige kleine Hure..."

Er zog erneut an den Ketten die ihre Brustwarzen hielten und zwang sie etwas vor zu rutschen.
Die Augenbinde mit einer Hand von ihren Augen ziehend hielt er die Kette zu ihren Brustwarzen noch immer fest... was sie jedoch nicht wusste war das er sich vor sie gestellt hatte und sein Geschlecht direkt auf ihre Gesicht zielte. Die Ketten zu ihren Brustwarzen noch immer in der Hand haltend sah er zu ihr herab und wusste, dass wenn sie zurückweichen wollte würde das sehr schmerzhaft für sie.

[Nhyameth] 
Die Blutelfe versuchte nicht eine Sekunde lang weiter aus eigener Kraft zu stehen. Sobald der Bock sich senkte und sie Ketten es zuließen, knickten ihre Beine ein und sie sank erschöpft und zitternd auf die Knie. Sobald sie allerdings erneut das Metall zwischen ihren Beinen spüren konnte, straffte sie ihren Körper wieder so weit, dass sie realtiv aufrecht kniete. Auch wenn sie ihre Arme theoretisch hätte bewegen können, ließ sie sie flach an ihren Seiten hinab baumeln. Jeder einzelne Muskel ihres Körpers zitterte vor Anstrengung und es war mehr als absehbar, dass sie die kniende Position nicht allzu lange würde halten können.

Irritiert blinzelte sie, als die Augenbinde endlich verschwand und hatte trotz des nicht wirklich hellen Lichts Probleme, ihre Augen sofort offen zu halten. Zu lange hatte die undurchdringliche Schwärze sie umfangen und nun blendete sie selbst das schwache Glimmen der magischen Kristalle.

Als sie jedoch einen Moment später realisierte, was da unmittelbar vor ihrem Gesicht schwebte wich sie automatisch ein Stück zurück, bewegte sich dann aber aufschreiend wieder in ihre alte Position zurück, als die Klammern ihre Brustwarzen malträtierten. So gut es ging drehte sie ihr Gesicht dabei zur Seite, um seiner Eichel nur ja nicht zu nahe zu kommen.

[Worgan]
Schmunzelnd sieht Worgan zu ihr und und scheint ihren Schmerzensschrei sogar noch zu genießen, denn seine Hände halten weiterhin ihre Kette fest, so dass es kein zurück für sie gibt. Das Glied vor sich sehend erkennt sie die Adern, die scheinbar eifrig Blut hinein pumpen.
Den Kopf leicht schief legend kann sie seine freie Hand bald schon auf ihrem Hinterkopf spüren, wie seine Finger sich fest in ihre Haar greifen, als er ihren Kopf in Richtung des Schaftes drückt.
Schmerzhaft krallen sich seine Finger in ihr Haar, erlauben ihre keine Bewegung des Kopfes, als sie spürt wie seine Schwanz sich auf ihre Wange legt und er sie so einen Moment hält.

"Nun... wohl doch nicht bereit alles zu tun was? Was Du siehst... solltest du dir besser merken. Denn dieser Schwanz ist der letzte dem du dienen wirst! Also sieht ihn dir genau an! Das ist ab jetzt dein Lebensinhalt, das einzige was dir wirklich etwas bedeuten sollte. Von nun an... wird es deine größte Sorge sein diesem zu dienen und deine Öffnungen nur zu bereitwillig für seinen Spaß bereit zu stellen!"

Seine Finger ziehen ihren Kopf wieder etwas zurück, so dass sein Penis direkt vor ihrem Gesicht ist.

"Sieh ihn an! Na los! Dieses Ding wird dich benutzten!"

[Nhyameth]
Nhyameth sperrte sich mit ihrer letzen verbliebenen Kraft gegen seinen Griff, schon bald aber schossen ihr neue Tränen in die Augen, als er seine Finger grob in ihr Haar krallte.

Trotz machte sich auf ihren Zügen breit, allerdings gab sie keine Widerworte und ließ ihren Kopf für den Moment völlig widerstandslos führen. Immerhin ließ der Schmerz an ihrer Kopfhaut dadurch zumindest ein klein wenig nach…

Ihren Blick richtete sie folgsam auf seinen Schaft, der ihr im Moment, so unmittelbar vor ihrem Gesicht, noch größer erschien. Ob sie der Anblick erregte oder eher abstieß, war schwer zu sagen, zumindest gab ihre Mimik keinerlei Auskunft darüber. Zwar starrte sie wie gebannt auf seinen blauen Schanz, seinen Worten lauschend, ihre Mimik aber wirkte verschlossen.

Ja, sie hatte ihm gesagt, dass sie bereit sei alles zu tun, wenn er sie nur von diesem Bock erlöste. Jetzt aber war der Moment der Schwäche vorbei und kalte Wut überlagerte jegliche Vernunft. Die leise Stimme in ihrem Innern, die vehement anmerkte, dass es in ihrer Lage keine sonderlich gute Idee wäre, den riesigen Draenei wütend zu machen, ignorierte sie.

"Wenn ihn schon einige wie ich vor mir benutzt haben ist es eigentlich ein Wunder, dass ihn Dir noch niemand abgebissen hat… Herr…", erklärte sie mit zwar leiser, aber doch zuckersüß und vor allem kalt klingender Stimme. Was sie zu tun gedachte, sollte er seinen Schwanz näher in Richtung ihrer Zähne bewegen, stand wohl außer Frage.

[Worgan]
"Sein nicht so dumm zu glauben, dass ich dir auch nur den Ansatz der Chance dazu geben würde", lachte er sie gehässig aus und zerrt an den Ketten die zu ihren Brustwarzen führen. Seinen Griff löst er jedoch nicht von ihrem Haaren, stattdessen kann sie sehen wie er einen Schritt neben sie macht und ihre Arme von den Ketten befreit.
Sie wird nun lediglich von den Klammern und den Ketten an ihren Brustwarzen gehalten, wohl wissend das sie nicht in der Lage wäre zu fliehen wendet er sich ab. Jedoch zwingt sie der Zug an ihre Brustwarzen ihm zu Folgen.

"Wenn Du nur eine Hand an die Ketten legst... wird Du die Nacht auf dem Bock verbringen... das schwöre ich dir..."

Er dreht sich nicht zu ihr um als er dies sagt sondern geht direkt auf den Tisch zu von dem er bereits einige geholt hatte.

[Nhyameth]
Nhymeths Arme fielen nun endgültig schlaff an ihrer Seite herunter, als die Ketten sie nicht mehr hielten. Ein schmerzendes Prickeln breitete sich langsam bis zu ihren Fingerspitzen hin aus, als das Blut wieder richtig zu zirkulieren begann. Um die Taubheit schneller zu vertreiben berührte sie ihre Unterarme mit den Händen und begann sie leicht zu massieren.

Äußerst wacklig kam sie auf die Beine und stolperte Worgan folgsam hinterher, als er sie an der Kette führte. Die Versuchung, die beiden Klemmen einfach durch eine schnelle Bewegung von ihren stark geröteten und vor allem furchtbar brennenden Knospen zu lösen, war zwar groß, doch zweifelte sie keine Sekunde daran, dass er seine Drohung sofort in die Tat umsetzen würde.

Am Tisch angekommen ließ sie ihren Blick aufmerksam über die verschiedenen Utensilien und Gerätschaften wandern. 

[Worgan]
Der Dreanei lässt seinen Blick einen Moment über etliche aus Holz und gefertigte künstliche Penisse, Klammern und andere metallisch glänzenden Gegestände gleiten bevor er einen hölzernen Ring findet an dem links und rechts mit Metallnieten lederen Bänder befestigt sind. Er nickt scheinbar zufrieden als er diesen in die Hand nimmt und über seine Schulter zu Nhyameth blickt.

"Das sollte richtig sein um deinem vorlauten Mund eine nützliche Eigenschaft zu geben..."

Sie kann sehen wie er ein ca. zwei Meter langes raues Seil nimmt und auf sie zugeht während er den Ring über seine Schulter legt. Die Ketten klimpern hoch als er ihr linkes Handgelenk ergreift und es mit einem festen Griff, der ihr erneut das Blut abdrückt, verdreht und sie damit zwingt sich um zu drehen.
Hastig wickelt er das raue Seil um ihr Handgelenk und zieht sie dabei an sich, sie kann sein immer noch steifes Glied zwischen ihre Po-backen spüren als er mit der anderen Hand ihr noch freies Handgelenk ergreift.

"Wehre dich ruhig... deine Arme haben sowieso keine Kraft nach der Tortur...", sprach er ruhig als er mühelos ihre Arme auf dem Rücken miteinander verknotete. 

[Nhyameth]
Nhyameths Augen weiteten sich leicht, als sie all die Dinge entdeckte, von denen sie bei manchen sehr genau wusste, wofür man sie benutzte, während sie bei anderen keine wirkliche Vorstellung hatte. Künstliche Schwänze in den verschiedensten Größen lagen neben silbernen Ketten, an denen eben solche Klammern befestigt waren, wie sie sie im Moment an ihren Knospen trug. Manche waren mit Gewichten versehen, andere wiederrum hatten statt zwei gleich vier Klammern an den langen Enden.

Als ihr Blick auf den hölzernen Ring fällt runzeltr sie die Stirn. Scheinbar dämmertr ihr nur langsam, wofür der Ring und die Bänder gut sein sollten, denn ihre Augen weiteten sich noch ein gutes Stück mehr und wie um zu protesieren öffnete sie ihren Mund.

Anstelle einer Schimpftirade schrie sie aber lediglich auf, als er ihr brutal den Arm auf den Rücken drehte. Ihre instinktiver Versuche sich zu wehren sandte sofort einen heißen Schmerz durch ihre Arme, die sich gerade erst wieder an die normale Bewegungsfreiheit gewöhnt hatten. Ohne den Hauhc einer Chance, ihm wirklich etwas entgegen setzen zu können, musste sie hilflos mit ansehen, wie er ihre Arme hinter ihrem Rücken fixierte. 

[Worgan]
Er bemerkt ihren entsetzten Gesichtsausdruck und geniesst ihn, er hatte dies bereits zuvor bei vielen Rassen gesehen, und doch war es etwas anderes als er es in ihren feinen Gesichtszügen beobachten kann. Die Knoten fest zurrend lässt er schliesslich von ihr ab und stellt einen Huf auf die langen Ketten die zu ihren Brustwarzen führen, raubt ihr so die möglichkeit der Flucht.

"Nun mal sehen, ob Du nur eine große Klappe hast oder auch etwas dahinter steckt...", grinste er und legte seine Hand flach unter ihren Kiefer, sein Daumen und und Mittelfinger legten sich links und rechts auf ihre Wangen, engten den Bewegungsspielraum des Kopfes ein. Der Ring der auf seiner Schulter lag hatte einige Vertiefungen und man erkannte bereits einige seltsame Spuren darin.

"Auf die harte Tour…? Oder machst du dein Maul selbst auf...?", fauchte er sich an und drückte mit seinem Mittelfinger und seinem Daumen gegen ihre Wangen und drückte damit schmerzhafte gegen ihren Zähne. Den Ring in der anderen Hand haltend sah er sie abwartend an.

[Nhyameth]
Nhyameth zerrte sofort an ihren Fesseln und wandt ihren Oberkörper hin und her, bewirkte dadurch allerdings nur, dass das grobe Seil schmerzhaft in die Haut ihrer Arme schnitt. Als sie sich dabei ein wenig zurück bewegte und die Kette sich somit straffte, so dass die Klammern wieder an ihren Brustwarzen zogen, hörte sie schnell damit auf und blieb regungslos vor Worgan stehen.
Ihre Brust hob und senkte sich dabei deutlich schneller als normal, halb vor Erschöpfung, halb vor Angst. Einige Strähnen der schneeweissen Haare fielen ihr wirr ins Gesicht und auf ihrer zarten hellen Haut sah man deutlich die inzwischen nur leicht verblassten Spuren der Gerte. Alles in allem erinnerte in diesem Moment nur wenig an die stolze Hexenmeisterin, die ihn in der kleinen Hütte zu töten versucht hatte.

Als er ihren Kopf festhielt, fiel ihr Blick wieder auf den Holzring und sie schüttelte ansatzweise den Kopf. "Nein…”, war das einzige, was sie erwiderte ehe sie sich panisch gegen seinen Griff zu wehren begann. Natürlich war ihr rein rational gesehen klar, dass sie keine Chance gegen ihn hatte. Nicht nur war er ihr an körperlicher Kraft haushoch überlegen, sie war geschwächt und zudem gefesselt und unfähig, auch nur den kleinsten Zauber zu wirken. Doch der Ring und vor allem die noch gut erkennbaren Bissspuren verursachten eine Panik, die jegliches rationales Denken im Keim erstickte.

[Worgan]
"Nun dann muss ich dich wohl zu deinem Glück zwingen...", erwidert er mit einem Seufzen und löst seine Hand von ihrem Kiefer. Die Hand, die ihren Kiefer hält sinkt jedoch nicht sondern wandert zu ihrem Nacken, erneut kann sie seinen festen Griff in ihrem Haar spüren als er ihre Kopf in den Nacken zieht.

"Wenn ich etwas verabscheue... dann sind es Widerworte!", faucht er sie schon fast an als seine Augen zu dünnen Sehschlitzen werden und seine Mundwinkel sinken und ihr verdeutlichen, dass seine Laune gerade massiv gesunken ist.

"Du mieses... minderwertiges... Stück Fleisch... ich werde dir schon beibringen was es heisst mir zu wiedersprechen!"

Seine Wut, die in ihm anzusteigen schien, kann sie an ihren Haar spüren als der Zug daran sie in die Knie zwingt, doch zu ihrer Verwunderung folgt er ihr und kniet sich ebenso hin. Sein rechtes Knie wie in einem Knicks nach vorne gerichtet haltend zerrt er sie über sein Knie. Schmerzhaft drückt sich sein Knie in ihre Magengrube als er sie wie ein unartiges Kind über sein Knie legt.

"Du wirst es schon noch lernen... Schlampe!", konnte sie ihn hören, als er ihren Kopf hinunter drückte und mit der andere ausholte.

Klatsch, knallte seine Hand fest auf ihren Hintern, den sie dank der Pose weit in den Himmel ragen lies. Bebend fuhr ein Ruck durch ihren Körper der ihre Brüste wippen ließ als der Schlag sie etwas nach vorne drückte.

[Nhyameth]
Nhyameth blickte ihn ängstlich an und schien anfangs nicht zu wissen, was er vorhatte. Erst rechnete sie damit, dass er sie ins Gesicht schlagen würde und wirkte dann kurz überascht, als er erst ihren Kopf in den Nacken und sie anschließend auf auf Knie zerrte.

Als er sie dann aber schließlich wie ein kleines Kind übers Knie legte, trieb es ihr die Schamesröte ins Gesicht. Nachdem der erste Schlag schmerzhaft auf ihrem Hintern gelandet war versuchte sie sich zu wehren, begann sich zu winden und auf seinem Bein zu zappeln. Im Ergebnis schnitt das rauhe Seil aber wieder nur fester in ihre Arme und ihre Scham und ihre Brüste rieben an seinem Oberschenkel.

Auf ihrem Hintern zeichnete sich derweil feuerrot der Abdruck seiner Hand ab.

[Worgan]
"Immernoch so kämpferisch was...?", sprach er ernst und ließ seine Hand erneut auf ihren Arsch knallen wobei sich seine Fingerspitzen auf ihre Schamlippen legten und als wären sie Peitschen feurig rote Spuren hinterlassen.
 klatsch 

"Widerworte werden bestraft!"

klatsch

"Gegenwehr wird bestraft"

klatsch

"Ungehorsam wird bestraft", ließ er seine Hand wie ein Trommelwirbel auf ihren Hintern niederschmettern und hinterlässt bei jedem Schlag einen Abdruck seiner Hand die immer wieder auf die selbe Stelle zu treffen schien.

[Nhyameth]
Als Nhyameth aufschrie, klangen in ihrer Stimme Scham und Schmerz gleichermaßen mit. Sie wusste nicht, was schlimmer war, die Demütigung, oder der pure, brennende Schmerz, doch beides ließ ihre Gegenwehr immer mehr abebben. Als ihr Hintern sich schließlich anfühlte, als würde er in Flammen stehen gab sie sich geschlagen und ihr Körper erschlaffte, hing zitternd und angespannt über seinem Knie.

Auch wenn Worgan ihr unter seinem Oberschenkel baumelndes Gesicht nicht sehen konnte, hörte man an ihrem Schluchtzen doch deutlich, dass sie weinte.

Dementsprechend klang ihr flehentliches "Hör auf damit! Bitte Herr hör auf damit!" belegt und eher undeutlich.

 [Worgan]
"Was erlaubst Du dir mir vorschreiben zu wollen was ich zu tun und zu lassen habe?!"

klatsch, konnte sie erneut den Schlag nicht nur hören sondern auch brennend auf ihrem Hintern spüren, erneut ließ er ihren Körper wippen und auch ihren hängenden Kopf. 

"Du hast die freie Wahl..."

Er nimmt den Ring von seiner Schulter und tippt mit dem Finger gegen ihren Hinterkopf.

"Nimmst du den Ring von selbst...? Oder soll ich nachhelfen?"

[Nhyameth]
"Nein, ich... bitte Herr...." stammelte sie immer noch schluchtzend.

Als seine Hand vorerst ein letztes Mal auf ihren Hintern knallte rutschte die Blutelfe durch die Wucht des Schlages ein wenig nach vorn und die Ketten an ihren Brüsten begannen leise zu klirren. Längst glich ihr Po einem Inferno aus Schmerz und ihre Knospen fühlten sich an, als würden sie überhaupt nicht mehr zu ihrem Körper gehören.

Auf seine Frage hin hob sie ihren Kopf und drehte ihm ihr Gesicht zu. Inzwischen bot sie dabei einen absolut jämmerlichen Eindruck. Die Ränder der hellen grünen Augen waren stark gerötet und ihre Wangen tränennass.

"Ich...ich nehme ihn....Herr..." Zögerlich öffnete sie dabei ihre Lippen. Sie hatte panische Angst vor dem, was er nun mit ihr machen würde, aber das, was er tun würde, wenn sie sich ihm weiter widersetzte, ängstigte sie mehr.

Noch vor wenigen Stunden hätte sie weitere Schläge, weiteren Schmerz in Kauf genommen, aus purem Stolz heraus niemals nachgegeben. Doch die Zeit auf dem Bock hatte sie, die bis dato weder körperlichen Schmerz, noch Erschöpfung, noch Demütigung kannte, empfindlich getroffen. Wenigstens für den Moment.

[Worgan]
"Oh... also doch lernfähig... ", spricht er abwertend auf sie herab blickend und reicht ihr den Ring, so dass sie ihn sich selbst schnappen kann. Er achtet dabei penibel darauf, dass sie ihn nicht beissen kann, als er ihr den Ring hinhält.

"Nur eine Dummheit... und wirst vom Sitzen nur träumen können... haben wir uns verstanden! Was für ein erbärmlicher Anblick... zu nichts bist Du zu gebrauchen.. heulend nach Mama schreiend. Du kannst dich glücklich schätzen das ich dir die wahre Bedeutung von Schmerzen noch nicht beigebracht habe...", spricht er ruhig, noch immer mit Zorn erfüllten Augen als sie an seinem Gesicht bereits erkennen konnte, dass er wütend zu sein schien.

[Nhyameth] 
Nhyameth richtete ihren tränenverschleierten Blick auf den Ring, schoss kurz ihre Augen und atmete tief durch. Als sie ihre Augen schließlich wieder öffnete lag so etwas wie Resignation in ihrem Blick. Sie würde dieses Ding so oder so tragen, ob sie nun kooperierte, oder nicht. Zu tun, was er verlangte, nur dieses eine Mal, würde ihr ein paar Sekunden Ruhe verschaffen. Ruhe, während derer die Übelkeit, die ihr die Schmerzen inzwischen verursachten, vielleicht wieder weichen würde.

Langsam, sorgsam darauf bedacht seine Finger nicht zu berühren, lehnte sie ihren Kopf vor, öffnete ihren Mund und nahm den Ring zwischen ihre Lippen. Um das Stück Holz zwischen ihren Zähnen platzieren zu können musste sie ihren Mund sehr weit öffnen. Als ihre Zähne sich auf das Holz legten atmet sie hörbar zittrig durch und schloss erneut für einen Moment ihre Augen.

[Worgan]
"Schon besser...", kann sie ihn hören, als er die ledernen Bänder um ihren Kopf führt und diese mit einem Knoten hinter dem Kopf so fixiert, dass sie den Ring nicht mit der Zunge heraus schieben kann.  Sich langsam aufrichtend hebt sich sein Knie und sie beginnt davon zu rutschen. Es schien ihn nicht weiter zu stören, dass sie ungebremst auf den Boden prallte als ihr das Knie keinen Halt mehr bot.

Auf sie blickend kann er ihren weit geöffneten Mund sehen und wie ihre rosa Lippen sich darum spannen.

"Du bist wiederlich... verheult...", beugte er sich zu ihr und legte eine Hand um ihre Hüfte um sie unter den Arm zu nehmen und tiefer in die Höhle zu tragen. 

Kommentare:

  1. Würd mich freuen wenn es ma weiter geht. :) Hab die Seite durch Krystans gefunden und bin gespannt was noch alles kommt. Aber is leider schon ne Weile her das was neues gekommen ist. Bitte mehr! ;)

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  2. Hallo Du,

    ich werde versuchen die nächsten Tage 1. oder 2 Teile zu Posten, tut mir Leid das es im Moment etwas auf sich warten lässt, aber ich gelobe Besserung sowie es ich einen freien Moment finde kommt ein weiterer Teil, ich versuche es diese Woche noch ;)

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  3. Das ist für mich auf jeden Fall der beste Teil dieser Serie bisher :)

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